Zehn Jahre Maidan-Revolution: Das Leben unter dem eisernen Tannenbaum /Ech, Oida deutsch (30.11.2023)

Vor 10 Jahren wollten viele Menschen in der Ukraine keine Annäherung an das immer unheimlicher werdende russische Model. Schon damals hatten sie wenig Illusionen über die EU, wollten aber dennoch bewusst der EU beitreten. Doch bei den Protesten auf dem Maidan ging es nicht nur darum…

Vor 10 Jahren habe war ich dabei und habe dieses Feature für RDL gemacht. Wir wiederholen das Programm zum Jahrestag der Maidan-Revolution.

Das Leben unter dem eisernen Tannenbaum: Ukraine zwischen der EU und Russland (2014)

Den Traum von eigenen Entscheidungen und eigenen Visionen lebte der „Majdan“, der Platz der Unabhängigkeit, auf dem die Protestierende bei eisernen Kälte tagelang auf der Straße blieben, auf dem bis eine halbe Millionen Menschen ihren Willen äußerten.

Viktoria Balon trifft Ukrainerinnen und Ukrainer auf dem Maidan in Januar 2014 bei ihren täglichen Aktivitäten und erfährt über ihre Motivation und ihr Leben in dieser selbstorganisierten „Stadt in der Stadt“.

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Неравнодушный Фрайбург: Беседа с волонтерками о их работе и мотивации im Gespräch /Ajda auf Russisch  (08.04.2023)

Чем занимается сегодня волонтерская инициатива „Неравнодушный Фрайбург“, которая с самого начала войны наиболее активно помогает украинским беженцам во Фрайбурге? Кто эти женщины в своей обычной жизни и что мотивирует их помимо своей работы тратить все свободное время на волонтерство? На эти и другие темы Виктория Балон беседует с четырьмя представительницами „Неравнодушного Фрайбурга“.

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Slava Georgien!“ Interview über den erfolgreichen Massenprotesten in Tiflis gegen den „Agenten“-Gesetz“ /Ech, Oida auf Englisch (16.03.2023)

Interview mit Maya Targamadze über die Proteste, an denen sie teilgenommen hat.

Maya Targamadze ist Vorstandsmitglied von AESC ( Association of European Studies for the Caucasus) und Vorsitzende des Ukrainisch-Georgischen Clubs in Tifllis. Sie erzählt von historischen und kulturellen Gemeinsamkeiten und Verbindungen zwischen Georgien und Europa und über die anderen Hintergründe der Massenproteste in Georgien gegen den „Agenten“-Gesetz“

Das Parlament stimmte in erster Lesung für eine Regelung, auf dessen Grundlage Medien als „ausländische Agenten“ eingestuft werden könnten. So ein gesetzt wäre nicht nur die Gefährdung des EU-Beitritts des sehr proeuropäischen Landes, sondern auch das Vorhaben für ein Abgleiten Georgiens in den Autoritarismus. Maya beschreibt die Stimmung bei den Zehntausende Protestierenden aus allen Gesellschaftschichten, aller Alter. 0:33Sie sind gekommen, auch um ihres Land zu schützen, weil sie nicht wieder Teil Russlands sein wollen. In Georgien hat Russland 20% des Landes besetzt (Abchasien und Südossetien).

In Russland sind alle unabhängige Medien und NGO als „ausländische Agenten“ beschimpft. Im Februar hatten mehr als 60 Medienhäuser und zivilgesellschaftliche Organisationen in Georgien erklärt, dass sie sich nicht an halten wollen, sollte es in Kraft treten.

Georgisches Parlament hat das Gesetz über „ausländische Agenten“ nach Protesten zurückgezogen.

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